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Donnerstag, 19. November 2009

Noch ist nicht Weihnachten


...und schon Bescherung auf "Das Spiel".

Für Interessenten biete ich die Legung "Blätter fallen im Novemberwind" (siehe Posting weiter unten) an.
Beim Tarot-Deck lasse ich euch freie Wahl, sucht euch eins aus!

Mittwoch, 18. November 2009

Die Musik zur Seance:

Konxari, die Zweite

Gestern nacht war es mal wieder soweit-ich hielt eine Seance mit den Konxaris ab.
Die Ergebnisse waren sehr interessant.

Zunächst einmal war ich sehr erstaunt, dass trotz sorgfältigen Mischens und obwohl ich letztesmal jede Karte einzeln zurück in des Deck geschoben habe, wiedermal "Cryptic" als erste Karte erhielt.
Mit "Dream" und "Boy" folgten zwei weitere Karten aus der letzten Legung und auch wieder im Mittelkreuz.

Bei "Cryptic" fiel mir zunächst das Sonnenzeichen auf, sowie die Landkarte, die ja auf ferne Länder verweist.
Nun träume ich zwar davon nicht, aber seit Tagen doch von jemanden, der weiträumig damit im Zusammenhang steht.

"Boy"-da habe ich keine Assoziationen spontan zu.

Vierte Karte war "Demon" und der Pfeil darauf zeigte schnurgerade auf meinen schwarzen Engel. Darüber musste ich ein bissl schmunzeln, offensichtlich finden die Geister ihn nicht ganz geheuer.

"Closet" hat das Symbol für "Chaosmagie" in der Ecke und richtig habe ich mich gestern erstmalig mit diesem Bereich beschäftigt. War auf Websites, wo der Stern überall present war.

"Decay"-nun ja. Zerfallen ist bei mir genug in letzter Zeit.

Dann "Object". Konnte ich während der Legung nicht zuordenen.
Aber:
Nach der Seance duschte ich und beim Abtrockenen zog ein "Objekt" meine Aufmerksamkeit auf sich. Auf der Duschwannen-Umrandung lag ein Haar von "ihm".
Zufall?
Ich habe seit Monaten keine Haare von ihm irgendwo in der Wohnung gehabt und er selbst war seit Wochen nicht hier.

Die "Wild card" war nochmal interessant für mich.
Es war "Legend".
Ich hatte mich am Abend ("Dusk" auf Position 7!) anfangs mit Spiritismus beschäftigt und bekam wieder genug als ich bei Wiki las:

"Die größte Anhängerschaft hat der Spiritismus wohl in Brasilien (vergleiche Karte 1), wo der Kardecismus, teils in Verbindung mit afro-brasilianischen Religionen wie Umbanda und Candomblé, sehr populär ist."

Benannt ist er nach seinem Begründer Allan Kadec aka Hippplyte L.D. Rivail. Da passt "Legend" womit auch legendäre Persönlichkeiten gemeint sind, wie Faust aufs Auge.

Und wenn man bedenkt, d. von einer bestimmten Person unlängst der Vater gestorben ist...

Wenn man das so liest, findet man die Dinge alle per se vielleicht nicht so bedeutsam. Aber so kompakt, wie das gestern bei und nach der Legung rauskam, fand ich es schon sehr beeindruckend bis erschreckend.

Dienstag, 17. November 2009

Passt irgendwie hier besser rein



Damian ist zu mir gekommen!*lach*

PS. Der rote Äuglein-Effekt ist im Original natürlich viel besser-wuuuaaaahhhh!

Nachtrag


...zum Thema Synchronizitäten: Wollte mir gerade aus dem BoGo die "10 der Schwerter rausholen, weil es mich an ein gerade gesehendes Gemälde (siehe oben) erinnert.
Ich öffne den Beutel und welche Karte liegt obenauf?!

Irgendwie ist mir heute so "konxarisch"

Weia (TK)


Na, das kann ja ein Tag werden.
Das VR verteidigt seinen Ruf als harsche Schwester des BoGo, die zwar heiter daher kommt-aber am Ende viel unbarmherziger ist.
In der letzten Zeit wirft sie nur Mord und Totschlag raus.

Heute nun die "9 der Schwerter".
OK, draußen ists auch noch so grau in grau-da werde ich wohl wie ne Schlafwandlerin durch die Straßen schleichen.
Eine zweite Karte habe ich auch gezogen, für den versteckten Aspekt des tages.
Die schaue ich mir erst abends an.

Dienstag, 10. November 2009

Heute...

...habe ich mal wieder Muße, eine größere Legung zu machen.

Ohne bestimmte Frage, aber mit Dead Can Dance im Hintergrund, wählte ich das unten (im nächsten Post) genannte Legesystem von Lilo Schwarz. Mein "Gesprächspartner" war das "Touchstone Tarot", es passt so wunderbar zur Musik und zur Stimmung dieses Tages.

Die Positionen:

  • 1. (Mitte):Baumstamm: das bin ich selber im Moment, wie ich bin
  • 2. (darunter) Wurzel: das ist meine Verwurzelung, gibt mir Nahrung und Sicherheit
  • 3. (darüber) Wind: dieser Bewegung muß ich mich ausetzen, sie verschafft mir Klarheit
  • 4. (links von der Mitte): Äste: so weit muß ich mich ausstrecken, hinauslehnen
  • 5. (rechts von der Mitte) Blätter: das alles muß fallen, muß ich loslassen.

Blätter fallen im Novemberwind

  • Der Stamm: Page der Schwerter
Der Page hat für mich einen Gesichtsausdruck, der irgendwo zwischen milder Arroganz und Rückzug in innere Welten pendelt.
Ich glaube, er nimmt den Betrachter nicht wirklich wahr, sondern baut an großartigen inneren Gedankengebäuden.
Das Schwert lässig in der Hand, beherrscht er zur Verteidigung auch mal das feine Stilett des Zynismus und schwarzen Humors.
Die Welt der Bücher und Erkenntnisse ist seine Heimat. Er ist noch jung, kennt noch nicht die Verzweiflung des gealterten Wissenschaftlers:

"Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;
Heiße Magister, heiße Doktor gar
Und ziehe schon an die zehen Jahr
Herauf, herab und quer und krumm
Meine Schüler an der Nase herum-
Und sehe, daß wir nichts wissen können!
Das will mir schier das Herz verbrennen.
"

(Faust, der Tragödie erster Teil, Goethe)

Hier ist nun mein Stamm, d. ich mich am Geistigen erfreue und überzeugt bin, dem Leben und dem kalten Schicksal sein Geheimnis abzuzwingen.
Dieser ganzen Chose einen Sinn zu geben.


  • Wurzel: Page der Münzen
(gerade spielt "Fortune presents gifts not according to the book"-wie passend!)
Dieser Page hat ordentlich geschnittenes Haar, im Gegensatz zum "vergeistigten" Schwert Pagen, dem für solche Verrichtungen im "da draußen"der Nerv fehlt. Es gibt doch so viel zum Durchdenken und erfahren, zu lesen und zu verdauen!
Dieser hier hat sein "Schäfchen im Trockenen" bzw die Geldbörse in der Hand.
Die grüne Tischdecke verweist auf Wachstum und ein passables Fundament.
Noch jung, aber doch schon Ruhe und Zufriedenheit im Blick. Seine leicht gedrehte Haltung deutet für mich darauf hin, d. er sich zu schützen weiß und nicht alles preisgibt. Er lässt sich nicht so leicht "einen vom Pferd erzählen" und bleibt lieber beim Machbaren.
Die Hände im Hintergrund könnten für Verbindlichkeiten und Freundschaften zu anderen Menschen stehen.
Dies alles nun ist starkes Wurzelwerk, welches den Stamm aufrecht hält und nährt.
Nachtrag: Die Pentakel korresponieren ja mit der mittelalterlichen Kaste der Kaufleute und richtig war ich in meinem Kaufmanntum noch Page. Doch grundsätzlich aufgegeben habe ich diesen Bereich für mich noch nicht.
Mmmh, vielleicht sollte ich die legung auch noch mal unter dem beruflichen Aspekt durchforsten, das scheint mir Sinn zu machen.


  • Wind: 4 der Kelche
Wer hat es nicht gern, Chancen gereicht zu bekommen? Ins Leben zu beißen und sich von ihm beißen zu lassen?
Diese Karte kann man auf zwei Arten hier lesen:
Einmal würde sie auffordern, den Kopf vielleicht doch mal nach rechts zu drehen, weil da noch viel mehr ist, als bisher erreicht. Raus aus der Komfortzone, chakka!*lach*
Das passt zur "Bewegung".
Dann aber kann sie auch zum bewußten Innehalten führen, zum Blick nach innen.
Dieser Mann schaut weder auf die drei vorhandenen Kelche, noch auf den Dargereichten.
Mir erscheint er-ähnlich dem SchwertPagen-wie jemand, der im Moment in seiner eigenen Welt lebt. Einen gepflegten Weltschmerz zelebriert.
Darin sehe ich per se nichts Schlechtes, solange man dahin nicht gänzlich verlorengeht.
Und sie führt sehr passend zur nächsten Karte:


  • Äste: Tod
Manchmal bedeutet ein "Hinausstrecken" auch ein Hinwendung zu eher unangenehmen Wahrheiten. Ich muß soweit über meine Sehnsüchte hinauskommen, d. ich auch deren Nichterfüllbarkeit akzeptiere. Das der Abschied und grundlegende Wandel zur Reifung und Entwicklung wichtiger ist, als das verzweifelte Festhalten an etwas, was man nicht festhalten kann.
Wie die Bibel schreibt:

“Wir sehen jetzt durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.”

(Erster Brief des Paulus an die Korinther
13. Kapitel, Vers 12)

Daran muß ich in diesem Zusammenhang denken-wir urteilen und beurteilen aus einem "kleinen Bild" heraus und wünschen uns oft das Naheliegende.

Die wichtigsten Erkenntnisse brechen wir zuweilen aus dem härtesten Stein.

Noch ein Ansatz zu dieser Karte:

Kate schreibt: "If your life finished today, would you be happy with your achievements? If not, make bold changes to have the life you would truly be proud of. You only get one life – really live it."

So, welche Ziele sind es, nach denen ich mich für ein erfülltes Leben ausstrecken soll?!



  • Blätter: "10 der Kelche"
Ich lese das so, d. ich eine bestimmte Vorstellung von unbeschwerten Glücklichsein in der Familie loslassen soll. Bestimmte Ereignisse lassen sich nicht rückgängig machen, auch wenn wir das sehr wünschen. Wie es war, wird es nie wieder werden.
Doch das Leben durchläuft Zyklen und so stellt diese Karte in dieser Position eine Momentaufnahme dar.
Passt meines Erachtens auch gut zur Karten "Tod".

Fazit:
Zwei Pagen, na-da sind wohl neue Erkenntnisse und neues Lernen on its way.
Einzige GA-Tod: schon länger Begleiter in meinen Legungen, die Transformation hält an.
Zweimal Kelche: eine Art Überdruß und die 10, welche ja schon reichlich Sand im Getriebe hat und auf einen neuen Zyklus zusteuert.
Kann ich gut sowohl auf den berufliche, wie private Situation übertragen.

Manchmal brauchts einfach Zeit und das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht.

Freitag, 30. Oktober 2009

Gestern abend

...schaute ich mich des langen und des breiten bei GWUP um, insbesondere bei der Abteilung, wo es um Wahrsagerei etc ging.
Ich hatte in den 90gern schon ein Buch von Wolfgang Hund gelesen, in denen er vielen parapsychologischen Phänomenen eine wissenschaftliche Absage erteilt.
Gestern schaute ich mir auch das, seinerzeit schonmal bei Lilith verlinkte Video zum Thema "Cold Reading" an.

So, Schwerterkönigin Sylke hatte genügend Rüstzeug-wiedermal!*lach*
"Alles nur Psychospielchen, man dreht sich die Bedeutungen passend zurecht."
Und ganz Skeptikerin beschloß ich folgenes Experiment:
Ich teste jetzt mal über einen gewissen Zeitraum mittels Abendkarte und einfachem "Passt/Passt nicht", inwieweit die Sache hinhaut oder nicht.
Dachte dabei auch an die eine oder andere TK der letzten Tage von Devona, die sie so gar nicht einordnen konnte.

Zum Testen her nahm ich die "Aufgestiegenen Meister", ein Deck, was sich wiedermal auf der Abschußrampe Richtung "amazon" befindet.
Und was zog ich?

  • Mahachohan Ragoczy-Lehrer
Nun ja, das finde ich so unpassend nicht. Hatte ich doch den Abend über recht viele Lehrer gehabt.
Passt, einen Punkt pro

Dann nahm ich nochmal das VR her:
  • 6 der Schwerter
Die Karte beschäftige mich gestern im BoGo-Blog und passt auch darüber hinaus-immerhin analysierte ich hier, trage Wissen zusammen, begebe mich auf neue geistige Reise.
Passt, zweiter Punkt pro

Ich behalte die Sache im Auge.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Ich habe



Lilo Schwarz' "Selbstcoaching mit Tarot" zurück erhalten und es macht mir wieder mehr Lust auf Tarot.
Es ist randvoll mit vielen inspirierenden Legesystemen und ist am besten mit intuitiven Ansatz beim Deuten zu nutzen.
Heute morgen benutzte ich noch etwas eher weniger spetakuläres:

"Mit Tarot aufstehen"

  • "So bin ich heute Morgen; so ist es gut heute morgen zu sein"
5 der Schwerter, VR.
Eine Streitsituation. Zwei Kinder haben scheinbar einem dritten etwas weggenommen. Nun plärrt es, hat die Hände hinter dem Rücken verschränkt und man hört richtig: "Ihr seit ge-he-mein!!!". Doch wirlich böse scheinen es die Herausforderer nicht zu meinen, sie scheinen es nur ein wenig necken zu wollen.
Im Zusammenhang mit der 2. Karte wird etwas klarer, worum es heute morgen geht:
  • "Das ist ein guter Schritt, den ich heute gehen darf, kann , soll"
König der Stäbe, VR
Ich kann mich heute vom (ungerecht sich behandelt glaubenden) Kind hin zum ruhigen, sich seiner Erfahrung und Kraft bewußten Erwachsenen entwickeln.

Richtig, gerade am Morgen verfolgen mich viele schmerzende Gedanken, mit denen ich zu kämpfen habe. Auch Ängste.
Doch je weiter der Tag fortschreitet, umso mehr komme ich in meine Kraft.
Genau darum geht es, das zu erleben und sich bewußt zu machen.
Wir haben nicht nur die Strategie, über all das Ungemach in unserem Leben zu "plärren", wiewohl das hin und wieder in Ordnung geht.
Wir sind aber auch schon weiter gekommen in unser Persönlicheitsentwicklung und der Abend erlebt uns "in sich ruhend" und ruhig auch ein wenig sentimental-nostalgisch.
Steckt halt alles in einem.
Fette Jahresringe.

Update: Bilder ausgewechselt, Danke Devona!

Sonntag, 18. Oktober 2009

Intuition vs. Tradition?

"Es war einmal ein armer Vogelfänger, der..."

"...hach, warum mußte die schöne Zeit vergehen.Nun ist es Herbst."

Die "As-Leiter!"


Immermal wieder kommt in den Tarotforen die Frage, ob die anderen User die Karten per überlieferte Bedeutungsinhalte deuten oder sich von der jeweiligen Gestaltung-auch und gerade wenn die seeehr von den traditionellen Bedeutungen abweicht-leiten lassen.

Ich hab gestern abend meine neue DVD geschaut: "Quo Vadis?".
Richtig, der Schinken mit einem grandios-weinerlichen Peter Ustinov als Kaiser Nero.
Die Farben funkelten geradzu in dieser neuen digitalen Bearbeitung und irgendwie erinnerten sie mich an das Victorian Romantic Tarot.

Also holte ich es + die Dunkle Schwester aus dem Schrank und legte spontan nochmal meine KK-Legung nach.
Und tatsächlich-die Bilder begannen zu reden!
Der Hierophant erzählte den beiden Jungs eine Geschichte vom "Auf-und Ab des Lebens": von dem armen Vogelfänger, der eines Tages König wurde!
Ich spürte die nachdenkliche Ruhe der Frau auf der "7 der Pentakel" beim Betrachten ihres Sträußchens und beim Erinnern...ach ja, die vergangenen Zeiten.
Die Asse bildeten eine Treppe und richtig stammt das "As der Stäbe aus einem Gemälde "Der Morgen" und das "As der Pentakel" aus "Der Nachmittag".
Mit der "10 der Kelche" habe ich manchmal Schwierigkeiten, hier kommt die sprühende Freude
greifbar rüber. Ich erinnerte mich an die Ankunft der eigenen Babys, aber auch an die vielen Male, wenn Freunde und Verwandte Eltern wurden.
Es geht ja in der Karte nicht nur um Liebesgefühle, sondern einfach jede Art von "überschäumender Freude"-mehr geht nicht, dann kommt wieder der neue Zyklus.
Im RW sieht mir das Bild samt Regenbogen zu steif aus, außerdem wird durch die dargestellte Familie (Papa, Mutter, Kinder) schon eine bestimmte Deutungsrichtung vorgegeben.

Beim Thoth hingegen kam diese Karte oft bei Menschen, die mit Depressionen zu kämpfen haben-in einer gewissen Art und Weise auch übermäßige Gefühle, nur mit dunklem Vorzeichen.
Onkel Al eben.

Von daher-doch, auch ich deute die verschiedenen Decks unterschiedlich.
Es ist wie ein Gespräch mit verschiedenen Menschen, die eine Grundsituation zwar im Großen und Ganzen ähnlich beurteilen, jedoch im Detail unterscheidliche Facetten rausarbeiten.
Spannend!

Wie geht ihr vor?

Samstag, 17. Oktober 2009

KK mit Ator



Schon seltsam-zu manchen Decks "gehören" einfach bestimmte Legesysteme.
So ist es das KK, was für mich die beste Art ist, das Ator-Tarot zu befragen.
Allerdings ist es wirklich nicht so einfach, eine Deutung zu entwickeln-ich amüsiere mich die ganze Zeit über die Figuren!
So süß!

Hier fallen mir besonders die Anhäufung der Asse auf-3 Stück!
Nur das Kelch-As fehlt, aber das war ja auch abnehmend-gelle Devona?!

In den alten Zeiten war ja der Oktober Jahresbeginn, passt also ein bisschen.
3 große Arkanen:
  • Hierophant, ein Mittler zwischen zwei Welten.
  • Gerechtigkeit, die Dame schaut schon recht lüstern mit gezücktem Ernteschwert zu dem Pentakel-As
  • Die Liebenden, eine mit dem Herzen zu treffende Entscheidung, Gabriel meint "Alles wird gut!"
Gewartet und geduldet wurde genug, wie die "7 Pentakel" in der Vergangenheit zeigen.
Da kommt eine neue Entwicklung, gleichermaßen im körperlichen wie finanziellen Bereich.

Oh, und ein sensitiver Herr wird mir in Aussischt gestellt-juchu!
Vorerst Gerangel und Scheinkämpfe.
Draußen wird einen auf heile Familie gemacht.
Doc ich setze meine Hoffnung in neue Erkenntnisse und die unbestechliche Schärfe der geistigen Klingen.

Mir fallen noch die vielen Berge auf-da gibbet einiges zu erklettern, aber gut.
Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Luman-Dreaming in color


Heute meine zweite Legung mit dem "Luman Deck", ein Geschenk von der lieben Seeker13.
Einfach nur eine Karte, denn für mehr war ich nach den Aufregungen des Tages nicht fähig.
Was kam-"Fear"!
Passt total, auch die Beschreibung von wegen "in Panik verfallen" etc.

Die steckt mir noch in den Knochen, denn am Nachmittag kam ein Anruf aus der KITA-Hänschen hat eine Wunde am Kopf, nachdem er von einem anderen Jungen gegen ein Regal geschupst wurde.
Ein verweinter Zwerg mit riesen Kopfverband erwartet mich, als ich durch peitschenden Regen und Hagel in der KITA ankam.
Darauf folgten 2 Stunden Warterei in der Unfallchirurgie und eine Mini-OP.

Das Luman-Deck gefällt mir wirklich sehr-es erinnert in seiner Farbigkeit an das "Aura Soma"-Orakel von Dasho. Allerdings lässt es sich leichter mischen und handhaben.
Luman setzt sich aus "Light" und "Angel" zusammen und soll die Rückbindung an unser Höheres Selbst erleichtern.
Lustigerweise ist die Schöpferin ein Biest mit Haare auf den Zähnen, wie schon einige Aeclectic-Member erfahren durften.*grins*
Es gilt wie immer-wo viel Licht, da viel Schatten.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Konxari




Gestern nach habe ich meine erste Konxari-Legung gemacht.
Es war ein guter Zeitpunkt, der 12. Todestag meiner Mutter.

Beim Mischen fiel schonmal die Karte "Mother" raus und ich bekam nen Riesenschreck.
Dann seufzte mein Hans drüben zweimal laut auf-gahhh!
Immerhin sind ja die Nerven wie Drahtseile gespannt.

Erste Karte war "Cryptic" und dann "Dream". Ergab total Sinn für mich, denn ich hatte ihren Tod vorausgeträumt. Nicht nur das sie stirbt, sondern die genauen Örtlichkeiten und Umstände. Und das lange vor dem Ausbruch der Krankheit, der schließlich zu ihrem Tode führte.

Dann "Lake" und "Boy". Hier fielen mir die beiden Symbole ins Auge-Kreuz und der Zweig. In der Zeit ihrer Krankheit haben wir beide versucht Fuß zu fassen im Christentum (Kreuz):

-wir waren im Krankenhaus zu einem katholischen Gottesdienst und
-ich vermittelte den Kontakt zu einer 7.Tags Adventistin, welche von dieser Krankheit genesen war
Diese besuchte sie im KH und gab ihr neue Hoffnung.

und im Wicca/Neuheidentum(Zweig):
-hab zur Seance ein Bild von ihr aufgestellt, da sieht man uns beide beim Pendeln.
-beschäftigten uns mit Mondphasen und allerlei Sachen aus der Richtung Naturreligion.

"Lake" sieht stark aus wie der See, in dessen Nähe meine Eltern ihr WE-Haus haben. Zum Zeitpunkt ihres Todes sah er genau so herbstlich aus und sie starb auch dort.

Als 6. Karte kam "Demon" und der Pfeil zeigt in Richtung ihrer alten Wohnung (die liegt gleich nebenan). Auch lag in etwa in dieser Richtung das Buch "Portable Magic-Tarot is the only tool you need".
Mmmhh...ein Hinweis, d. Buch lieber nicht zu lesen?

Dann war da noch "Life" und ja-einige Dinge aus dem Buddhismus sind durchaus in meiner Weltanschaung enthalten-z.b die Wiedergeburt bzw Seelenwanderung. Das Zeichen für Buddhismus befindet sich auf dieser Karte.
"Aura"-auch hier fiel mir mehr das Zeichen für "Magie" ins Auge und ich dachte nochmal an das Buch.

Als "Wild card" kam "Otherwordly" und das Buch erklärt zu dem Symbol Blitz "Elektrizität" wie auch "Energie". Alles ist mit allem verbunden. Es bleibt ein Austausch und gerade in letzter Zeit fhle ich mich gestützt und gehalten.
Soweit erste Gedanken.
Die Zahlenkombination 60 und die Buchstaben sagen mir noch nix, da muß ich erst noch ein bissl nachdenken.

All in all eine beeindruckende Legung und auch ein wenig furchteinflößend.

Nachtrag: Zum Thema Aura, Aura-Chirugie etc habe ich gestern noch spannende Sachen im www gelesen. Ich denke, auch insgesamt sollte man offen bleiben durchaus auch für Wissen, was bis dato noch nirgendwo aufgeschrieben wurde.
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